Berlin, 13. April 2021 – So genannte Non-Custodial Wallets sind besonders bei Krypto-Fans der ersten Stunde sehr beliebt aber sie bringen neben vielen Vorteilen auch eine hohe Verantwortung mit sich: Wer seine “private keys” (die persönlichen Zugangsdaten, die den Zugriff auf die digitalen Assets auf der Blockchain gewähren) verliert, verliert auch seine Bitcoins meist unwiederbringlich. Das wirkt gerade auf Krypto-Neueinsteiger abschreckend. Deutschlands zweitgrößte Neobank Bitwala bietet den weltweit ersten Banking Service, der ein vollständiges deutsches Bankkonto mit dem Zugang zu Kryptowährungen, digitalen Vermögenswerten und blockchainbasierten Finanzdienstleistungen kombiniert. Das Fintech hat in zahlreichen internen Studien und User-Tests herausgefunden, dass ein Großteil der Krypto-Interessierten den Wunsch hat, die Verwaltung ihrer Wallets lieber einem Dienstleister anzuvertrauen. Mit der Einführung der neuen Wallets kommt Bitwala diesem Wunsch nach: Ab heute bekommen alle Bitwala-Neukunden automatisch eine sogenannte Custody-Wallet für Bitcoin und Ethereum zu ihrem Konto dazu. An bestehende Kunden wird das neue Feature schrittweise ausgerollt. Das Besondere an Custody Wallets ist, dass Nutzer keine eigenen Sicherheits-Schlüssel halten müssen. Die Non-Custodial Wallets heißen ab heute Vaults (zu Deutsch: Tresor) und können weiterhin genauso genutzt werden wie bisher. Neukunden können nach wie vor Vaults einrichten. Dank der Auswahl zwischen Wallet und Vault können Kunden sich für die Verwahrmöglichkeit entscheiden, die am besten zu ihren individuellen Bedürfnissen passt.


Mithilfe der Wallets werden die “private keys” der Bitwala-Kunden innerhalb einer sicheren Infrastruktur in Partnerschaft mit Solaris Digital Assets generiert und verwaltet. Damit schafft Bitwala ein nahtloses Kundenerlebnis: Neukunden müssen nicht mehr selbst eine Wallet generieren, sondern haben sofort eine Krypto-Wallet in der App und können innerhalb von Minuten mit dem Investieren in Bitcoin loslegen. Für sie besteht außerdem kein Risiko, den Zugriff auf ihre Krypto-Assets zu verlieren, da sie jederzeit über ihr Bitwala-Konto auf die neuen Wallets zugreifen können - ohne Keys oder Backup. Das Traden wird mit Wallets günstiger und schneller, da die Transaktionen nicht On-Chain stattfinden. 


“Das Ziel von Bitwala ist es, die neuen finanziellen Möglichkeiten, die mit Hilfe der Blockchain-Technologie entstehen, für eine breitere Zielgrupe aus Krypto-Einsteigern und -profis zugänglich zu machen. Die Einführung der Wallets bringt uns diesem Ziel ein großes Stück näher, denn sie erleichtert den Einstieg in die Krypto-Welt”, sagt Kristina Walcker-Mayer, Chief Executive Officer bei Bitwala.


“In den letzten Jahren hat sich beim Thema Kryptoverwahrung in Deutschland sowohl auf technologischer als auch auf regulatorischer Seite sehr viel getan. Mit Solaris Digital Assets haben wir einen starken und erfahrenen Partner an unserer Seite, der uns dabei unterstützt, unseren Kunden eine innovative, flexible Verwahrungslösung anzubieten. Das neue Set-up stellt auch die Basis, um unseren Kunden in Zukunft innovative Features wie Krypto-Cashback und Krypto-Sparpläne anbieten zu können”, sagt Ben Jones, Gründer und Chairman von Bitwala.


 

Über Bitwala


Bitwala bietet den weltweit ersten Banking Service, der ein vollständiges deutsches Bankkonto mit dem Zugang zu Kryptowährungen, digitalen Vermögenswerten und blockchainbasierten Finanzdienstleistungen kombiniert. Um rechtlich konforme Finanzdienstleistungen anzubieten, arbeitet Bitwala mit Solarisbank zusammen. Mit Bitwala können Kunden direkt von einem Bankkonto in Kryptowährungen investieren und bis zu 4% jährliche Rendite auf Bitcoin erzielen. Bitwala ermöglicht es seinen seinen Kunden, von neuartiger Finanztechnologie und der Blockchain-Wirtschaft zu profitieren, indem es die Brücke zwischen dem alten und dem neuen Finanzsystem schafft.


Als Deutschlands zweitgrößte Challenger Bank betreut Bitwala mit Sitz in Berlin heute über 200.000 Kunden in 32 europäischen Ländern. Bitwala wurde 2015 von Jan Goslicki, Benjamin Jones und Jörg von Minckwitz gegründet. Seitdem sind Christoph Iwaniez, Philipp Beer und Kristina Walcker-Mayer zum Management-Team gestoßen. Das gesamte Team besteht derzeit aus mehr als 100 Mitarbeitern. Zu den Investoren von Bitwala gehören Earlybird Venture Capital, coparion, Global Brain und Sony Financial Ventures, G1, High Tech Gründerfonds, ALSTIN und die Digital Currency Group.