Berlin/München, 4. Mai 2020 – Auch wenn sie oft Kopfschmerzen bereitet: Nirgendwo sind mehr Prozente drin als bei der Steuererklärung. Trotz verlängerter Abgabefristen lohnt es sich jetzt besonders, rechtzeitig alle Daten zusammen zu stellen und einzureichen. Der einzigartige Service “CryptoTax” hilft dabei schneller als sich eine Tablette in Wasser löst.


Bitwala empfiehlt aktuell seinen mehr als 50.000 europäischen Kunden, die Zeit zuhause zu nutzen. Denn genau wie beim Handel mit klassischen Wertpapieren und Währungen, muss auch der Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) und Ether (ETH) beim Fiskus angegeben werden. Dabei wirken sich Gewinne und Verluste direkt auf die Steuerlast aus, wenn sie bis zum 31. Dezember 2019 realisiert wurden.



Extras beim Steuerberater sparen: CryptoTax ist kostenfrei und rechtssicher


Während Wettbewerber das Thema Steuern oft ganz ausklammern, schafft Bitwala mit diesem Service absolute Transparenz und Planungssicherheit, die von den Behörden anerkannt wird. Außerdem können sich Bitwala-Kunden teure Extras beim Steuerberater sparen, denn CryptoTax ist für sie kostenfrei.



Wie funktioniert’s?


Noch nie war es so einfach: Als erster vollkommen regulierter Krypto-Banking-Dienst überhaupt hat Bitwala den Service von CryptoTax ins Angebot integriert. Per Knopfdruck erhalten sie ab sofort ein PDF-Dokument für den anstehenden Steuerbericht zum Download. So ist die lästige Pflicht einfach und schnell erledigt.


Alle Kontoinhaber mit Wohnsitz in Deutschland und der Schweiz profitieren dabei von der umfassenden Expertise des Münchener Unternehmens CryptoTax. Bürger die in einem der übrigen 30 Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) ansässig sind, erhalten durch die Kooperation eine standardisierte Version, die die Krypto-Steuererklärung gegenüber den nationalen Behörden erheblich vereinfacht.



Über Bitwala


Bitwala ist das deutsche Vorzeigeunternehmen im Bereich Kryptowährungen mit dem Ziel, eine Bank als Brücke zwischen der traditionellen und der Blockchain-basierten Finanzwelt zu bauen. Bitwala mit Sitz in Berlin bietet die erste Komplettlösung, die ein reguläres Bankkonto, Krypto-Wallets und den Handel nahtlos vereint. Kunden können Bitcoin und Ether mit schneller Liquidität direkt von einem Bankkonto, das von einer deutschen Partnerbank geführt wird, kaufen und verkaufen. Bitwala erhebt dabei pro Transaktion nur eine wettbewerbsfähige Gebühr von einem Prozent. 

 

Kunden in allen 32 Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums profitieren von den Vorteilen eines deutschen Bankkontos, einschließlich der gesetzlichen Einlagensicherung für Euro-Guthaben bis zu 100.000 Euro. Zum Konto gibt es außerdem eine kostenlose Debitkarte, mit der an 40 Millionen Stellen weltweit kontaktlos bezahlt und kostenlos Geld abgehoben werden kann. Um die Bitcoin und Ether in der Bitwala-Wallets zu schützen, verbleiben die privaten Schlüssel in den Händen der Kunden. Diese hohen rechtlichen und technischen Standards machen Bitwala zu einem der sichersten und schnellsten Wege, Kryptowährungen zu handeln und zu verwalten.

 

Bitwala wurde 2015 von Jan Goslicki, Benjamin Jones und Jörg von Minckwitz gegründet. Das Management Team um Jan Goslicki und Benjamin Jones wurde seither mit Christoph Iwaniez und Philipp Beer komplettiert. Das gesamte Team besteht aktuell aus mehr als 50 Mitarbeitern. Zu den Investoren zählen Earlybird Venture Capital, coparion, Global Brain und Sony Financial Ventures, G1, High Tech Gründerfonds, ALSTIN und die Digital Currency Group.