Die Kryptowelt bietet unzählige Möglichkeiten, das eigene Vermögen nachhaltig zu vermehren. Allerdings halten sich einige Mythen rund um das Thema Kryptowährungen bis heute so hartnäckig, dass viele Menschen von einem Investment in die digitalen Vermögenswerte absehen. Damit der eigenen finanziellen Freiheit nichts mehr im Weg steht, hilft Nuri Investoren dabei, ihre unbegründeten Sorgen loszuwerden. Zum Beispiel mit diesem Artikel.


Warum Menschen investieren


Durch cleveres Investieren hat jeder die Möglichkeit, die eigenen Lebensumstände unabhängig vom finanziellen Status nachhaltig zu verbessern. Gut durchdachte Investments geben den Menschen ein Stück Unabhängigkeit zurück, während sie nebenbei ihr finanzielles Know-how verbessern und ihr Vermögen mit der Zeit vermehren.


Um in Kryptowährungen zu investieren, braucht man nur eine stabile Internetverbindung. Und dadurch bekommen Millionen von Menschen die Chance, sich erfolgreich in der Finanzwelt von morgen zu platzieren. Allerdings existieren noch einige Hürden, die Investoren davon abhalten, ihr finanzielles Potential voll auszuschöpfen.


Mythos 1: Kryptowährungen sind zu komplex


Die wohl größte Einstiegshürde ist, zu verstehen wie das Krypto-Universum funktioniert. Wir bei Nuri sind uns dieser Herausforderung bewusst, daher ist uns Einfachheit besonders wichtig.


Wir sind der Meinung, dass angehende Investoren Zugang zu einer sachlichen Einführung in das Thema Krypto-Investments bekommen sollten. Daher werden wir dich nicht mit aufgeblähtem Expertenwissen oder den neuesten Fachausdrücken überladen. Wir werden dir lediglich die Werkzeuge in die Hand geben, die du für einen unkomplizierten Einstieg in die Welt der Kryptowährungen benötigst.


Mit jedem Tag wird die Krypto-Industrie immer inklusiver, wodurch komplizierte Fachbegriffe allmählich der Vergangenheit angehören. Aber: es liegt noch einiges an Arbeit vor uns. Falls die Dinge also doch einmal komplizierter werden: Wirf einfach einen Blick in unser praktisches A-Z des Krypto-Investierens.


Wir haben den Prozess deiner Kontoeinrichtung optimiert und so einfach wie möglich gestaltet. Durch unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung kannst du ganz einfach in die Welt des Investierens und der Kryptowährungen eintauchen. Was dich jetzt noch davon abhält loszulegen, ist der berüchtigte erste Schritt. Also worauf wartest du? Fang am besten direkt an.


Mythos 2: Es ist zu spät, um zu kaufen


Erstanleger stoßen irgendwann auf folgende Statistik: 80% der Menschen verlieren Geld durch Investitionen in Aktien. Zurückzuführen ist dieses erschreckende Ergebnis darauf, dass viele Menschen zu unüberlegten ersten Investments neigen.


Nimmt man sich ein Beispiel an den weltweit erfolgreichsten Investoren, wird schnell klar, dass sie nicht versuchen, den Markt zu timen. Sie setzen auf kleinere, nachhaltigere Investitionen über einen längeren Zeitraum verteilt. Die gute Nachricht: Diese Strategie lässt sich ebenfalls bei Investitionen in Kryptowährungen anwenden.


Investmentlegende Warren Buffett gibt angehenden Investoren folgenden Tipp mit auf den Weg: Beim Investieren geht es nicht darum, wann gekauft wird, sondern wie oft. Hier kommt der Durchschnittskosteneffekt ins Spiel. Den Durchschnittskosteneffekt zu nutzen ist eine der zuverlässigsten Anlagestrategien aller Zeiten und kann auf jedes Budget zugeschnitten werden.


Der Durchschnittskosteneffekt bietet sich perfekt für Anleger an, die ihre ersten Krypto-Investitionen tätigen wollen. Wenn du auch den Durchschnittskosteneffekt nutzen möchtest, dann solltest du dir zuerst Gedanken darüber machen, wie hoch dein regelmäßiges Investment-Budget sein darf. Dann investierst du diesen Betrag regelmäßig in gleichen Zeitabständen.


Durch den Durchschnittskosteneffekt behältst du die vollständige Kontrolle, denn es ist allein deine Entscheidung wann, wie viel und wie oft du investieren möchtest. Ein weiterer entscheidender Vorteil ist, dass du mit dem Durchschnittskosteneffekt die Volatilität abmildern kannst, wodurch es zur perfekten Krypto-Anlagestrategie wird.


Mythos 3: Bitcoin verbraucht zu viel Energie


Bitcoin werden als Belohnung für das sogenannte Mining produziert. Mining ist ein Prozess, bei dem leistungsstarke Computer komplexe mathematische Probleme knacken, um "Blöcke" verifizierter Transaktionen zu erstellen. Das Mining kann für diejenigen die es betreiben (die Miner) zwar sehr lukrativ sein, verbraucht aber auch eine Menge Energie.


Aber die Mining-Methoden verbessern sich. Laut einer Studie von 2019 verwenden 76 % der Miner ihren Strom aus erneuerbaren Quellen. Außerdem werden die Miner kreativ und haben Möglichkeiten gefunden, die überflüssige Wärme an die Hauser in ihren Gemeinden zu übertragen.


Die in der Bitcoin-Produktion verbrauchte Energie verblasst übrigens im Vergleich zu anderen Sektoren. Der Industriesektor verbraucht riesige 45 % der globalen Energie, wobei Gebäude und Transport 29 % bzw. 21 % in Anspruch nehmen. Im Vergleich dazu verbraucht Bitcoin nur 0,51 %. Vielleicht ist das der Grund, warum klimabewusste Millennial-Investoren Kryptowährungen als ihre erste Investition wählen.


Mythos 4: Investiere niemals bei einer hohen Inflationsrate und niedrigen Zinsen


Traditionelle Währungen unterliegen der Inflation, dadurch nimmt ihre Kaufkraft mit der Zeit ab. Wenn du dein hart verdientes Geld also nicht auf einem verzinsten Konto oder mit einer guten Anlagestrategie abgesichert hast, wird es in Zukunft immer weniger wert sein. Klingt ziemlich unfair, oder? Zum Glück gibt es für dieses Problem eine Lösung: Kryptowährungen!


Deflation ist in der DNA von Kryptowährungen fest verankert. Kryptowährungen wie Bitcoin haben eine Obergrenze, wodurch die jemals existierende Menge an Bitcoin limitiert ist. Hier liegt einer der Hauptunterschiede zu klassischen Währungen wie dem US-Dollar. Herkömmliche Währungen können bei Bedarf jederzeit gedruckt werden und verlieren somit im Laufe der Zeit an Wert.


In der heutigen Wirtschaftswelt steigen die Investitionsrenditen selten über Null. Berechtigterweise fühlen sich Investoren miserabel, wenn Sie über ihre Investitionen nachdenken. Aber genau hier können Kryptowährungen helfen, denn sie verzeichnen bisher überdurchschnittlich hohe Renditen. Im Jahr 2010 wurde der Bitcoin von Krypto-Enthusiasten für nur $0,0008 gehandelt. Nur 10 Jahre später ist ein Bitcoin über $50.000 wert. Wir sind uns deshalb sicher: Traditionelle Sparmethoden haben ausgedient und Kryptowährungen waren noch nie lebendiger als heute.


Mythos 5: Krypto und Kriminalität


Manche behaupten, dass Bitcoin für Kriminelle, das Zahlungsmittel der Wahl ist. Diese Behauptung ist schlichtweg falsch, denn Kriminelle setzen, anstatt auf Kryptowährungen, viel lieber auf Bargeld.


Bargeld ist die ultimative anonyme Zahlungsmethode für illegale Aktivitäten. Es gibt kaum Möglichkeiten zur Rückverfolgung von Bargeld, da lediglich die Seriennummern auf den Geldscheinen zurückverfolgt werden können. Dieses Verfahren ermöglicht es allerdings kaum, den Besitz zu beweisen. Bargeld wird allgemein akzeptiert und es haben sich mittlerweile Methoden zum Waschen von Bargeld-Erlösen aus Straftaten etabliert.


Bitcoin hingegen ist pseudonym. Das bedeutet, dass die Teilnehmer einer Transaktion nicht sofort identifizierbar sind, es aber durchaus möglich ist, diese personenbezogenen Daten herauszufinden. Um die Identität von Kunden zu bestätigen, setzen viele Krypto-Börsen und Wallets auf das Know Your Customer (KYC) Verfahren. Private Unternehmen, aber auch Regierungen nutzen bereits verschiedenste Blockchain-Analyse-Tools um Cyberkriminalität zu strafrechtlich zu verfolgen.


Um Kryptowährungen für alle sicherer zu machen, arbeitet Nuri mit den besten AML-Anbietern der Branche zusammen und kombiniert die fortschrittliche Blockchain-Technologie mit maschinellem Lernen und künstlicher Intelligenz.


Mythos 6: Ich würde gerne investieren, bin aber zu faul


Die gute Nachricht ist: Damit bist du nicht allein. Die Investment-Welt ist facettenreich und die Vorteile des Investierens sind nicht nur Tradern vorbehalten, die 90 Stunden in der Woche vor Krypto-Charts sitzen.


Mit dem Krypto-Sparplan, bietet Nuri selbst den faulsten Investoren die Möglichkeit regelmäßige Investment-Erfolge zu feiern.


Bei der Sparplan-Funktion behältst du die vollständige Kontrolle. Die monatlichen Sparpläne gibt es bald für Bitcoin und für Ether. Und sie funktionieren ganz einfach: Zu Beginn wählst du, wie viel Geld du investieren möchtest und an welchem Tag es losgehen soll. Anschließend erhältst du einmal im Monat von uns eine Nachricht, in der wir dich daran erinnern die Spar-Transaktion zu genehmigen. Auf diese Art und Weise laufen deine Investments ganz entspannt im Hintergrund, während du dich vollständig auf all das konzentrieren kannst, was du viel lieber machen möchtest als zu investieren.


Unser Sparplan kommt bald. Bleib also dran!